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jurij m. lotman (R.I.P.)
die grenzen des textes sind die grenzen der welt

 
das einzige, was mich in nervöse erkenntnishaltige aufregung versetzt, vor 25 jahren genauso wie jetzt, ist merkwürdige popmusik und theorie-texte (medien, semiotik, strukturalismus).

wie soll man damit seinen lebensunterhalt verdienen? oder überhaupt am leben teilnehmen?

(und damals war das wenigstens noch annähernd gleichzeitigkeit.)
        

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