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jurij m. lotman (R.I.P.)
die grenzen des textes sind die grenzen der welt

 
... von erratika: "in etwa so: leider verplempern wir gar nicht den ganzen tag bewusst die zeit, sondern verfolgen einen ziemlich ironiefreien ethnologischen modus. fremdheit als konzept, um sich einen (wessen auch immer) idealtypischen fremden blick anzueignen, sich die eigene stadt gehend fremd zu machen; sich fremdgehen."
[schönes projekt. aber mir ist das ja zu ästhetisierend: selbstausstellung des ethnologischen blicks ]

dazu:
Michael Rutschky 1999: "Dabei muß man die Stadt selber als Roman verstehen."
dort auch: berlin-hypertext von glaser. berlin-hypertext von röggla. (ohne bilder)
mit bildern: knoerer auf satt.org.

via cyclad-z

        

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