... immer wieder irritierend: der kleine "chok", wie wir preziösen benjaminianer sagen, den der plötzliche kurzschluss von blog-identität und real-identität auslöst, und die kleine, ebenso unfaire wie erkenntnisfördernde provokation, die darin liegt, durchblicken zu lassen, dass der andere erkannt ist. ende der bloggerfreiheit, beginn der bürgerlich-akademischen verantwortung. aber natürlich nur als reflexhafter phantomschmerz, weil es die letztere ja gar nicht mehr gibt.
jurijmlotman - am Mittwoch, 29. September 2004, 22:18 - Rubrik: meta-blogging
... by seeing, hearing, feeling this site. rich content. sehr empfohlen. (dank an m.)
und da ist ja sogar auch der o-ton-clip zum titelgebenden jello-biafra-zitat, von dem ich ja immer noch meine, dass man es eher cyborghaft als grassroots-öffentlichkeitsmäßig interpretieren sollte.
und da ist ja sogar auch der o-ton-clip zum titelgebenden jello-biafra-zitat, von dem ich ja immer noch meine, dass man es eher cyborghaft als grassroots-öffentlichkeitsmäßig interpretieren sollte.
jurijmlotman - am Mittwoch, 29. September 2004, 22:17 - Rubrik: media culture
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... und hamburger neopop-abiturienten, klasse von 1982. hans nieswandt (ex-spex, ex-whirlpool productions) rezensiert lehrreich tim renners (ex-polygram/universal, ex-motor-music) rekapitulation des pop.com-crash: "Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm!" (Campus Verlag).
via ronsens, der hier eine tim renner-lesung beschreibt.
via ronsens, der hier eine tim renner-lesung beschreibt.
jurijmlotman - am Mittwoch, 29. September 2004, 19:31 - Rubrik: aging of pop
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jurijmlotman - am Mittwoch, 29. September 2004, 18:59 - Rubrik: aging of pop

