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jurij m. lotman (R.I.P.)
die grenzen des textes sind die grenzen der welt

 
... um das instrument zur selbst- und welt-erkenntnis zu schärfen, wenn man das ding denn als "ästhetisches system" versteht und handhabt. und das tun eigentlich alle, die in innsbruck gelesen haben. damit man sich nicht zu schnell wohlfühlt im selbstbezüglichen netz. (was natürlich toll ist und voraussetzung für gescheite kritik.)

weil weblogs sonst allzu leicht gemütlich werden. sie müssen aber immer (ein wenig) selbstverletzend sein. peinlich, präpotent, whatever. an der grenze. weswegen mich damals auch der gut abgehangene antville-stil mal so genervt hat.

(dass ich mich peinlicher weise immer selber zitiere, liegt daran, dass ich so langsam und verbohrt immer an denselben stellen herumdenken muss. so wie ich auch immer verbohrt immer neu dieselben songs hören muss.)
        

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